Johannis-Freimaurerloge "Carl zur siegenden Wahrheit"

Chronik

zirkeli

Es war der 24. Juni 1952: an diesem Tage wurde die Gründung der Deputationsloge “Carl zur siegenden Wahrheit” beschlossen, die diesen Namen ursprünglich gar nicht haben sollte.
Baumeister E. D., Jahrgang 1887, und am 18. April 1920 in die am 18. Dezember 1812 in Cosel gegründete und 1853 nach Gleiwitz verlegte Royal-York-Loge “Zur siegenden Wahrheit” aufgenommen, hatte in den Wolfsburger Nachrichten ein Inserat aufgegeben.

Brr. Frmr.
werden gebeten, Ihre Anschrift
an den Verlag der
Aller-Zeitung unt.
Nr. 1680 mitzuteilen.

Ingenieur W. J., Jahrgang 1896 und am 24. Juni 1923 in derselben Loge aufgenommen, war Mitinitiator.
Zu den Brüdern, die aus ihrer Heimat vertrieben wieder eine Logenheimat suchten, stießen Brüder, die erst nach dem Krieg das maurerische Licht erhalten hatten und in der Loge “Carl zur gekrönten Säule” im Or.: Braunschweig maurerisch arbeiteten.
Carl zur siegenden Wahrheit
Aus dem Briefwechsel zwischen Br.: D. und Br.; F. H., dem Meister vom Stuhl in Braunschweig, ist zu schließen, dass zur Namensgebung der obigen Deputationsloge die Heimatloge der Brr.: D. und J. Pate stand und als deren Mutterloge den “Carl” beisteuerte. Seither trägt die Tochterloge den Namen “Carl zur siegenden Wahrheit” und wurde unter der Matrikel Nr. 811 in der damaligen Landesgroßloge von Niedersachsen verzeichnet.

Auszug aus Chronik 50 Jahre Loge “C.z.s.W.”

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